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Am Puls der Zeit: Digitalisierung - Konkret
05.11.2018

Seminar der Deutschen Apotheker- und Ärztebank am 22. Oktober 2018 in Braunschweig

Das Thema Digitalisierung ist in aller Munde. Was bedeutet das konkret für die Arztpraxis?
Welche Trends beobachtet die apoBank?
Welche Projekte begleitet die KV Niedersachsen?
Wie sehen einzelne Lösungen in der Praxis aus?

Die Apobank hat es zum Anlass genommen, am Montag dem 22. Oktober in mehreren Fachvorträgen fundiert über die Fragen und Entwicklungen in diesem Bereich zu berichten. Verschiedene Experten u.a. Daniel Zehnich, Leiter Gesundheitsmärkte + Gesundheitspolitik der apoBank-Zentrale Düsseldorf, Stefan Hofmann, Geschäftsführer der KVN Braunschweig sowie Jens-Uwe Mühlan, Geschäftsführer von Com²Med, gaben dabei einen wertvollen Überblick über die aktuelle Situation sowie die zukünftigen Herausforderungen.

Dazu gibt es auch eine interessante Broschüre der Apobank, wo allgemeine Themen zur Digitalisierung in der Arztpraxis anschaulich und informativ vorgestellt werden. Diese Broschüre können Sie sich gerne Downloaden.

Die Apobank hat im Rahmen einer Studie einmal die Heilberufler selbst um Ihre Einschätzung zur Digitalisierung im Gesundheitsmarkt gebeten:
• Die zunehmende Nutzung digitaler Informations- und Kommunikationstechnik wird das Berufsbild und den Alltag der Heilberufler bis zum Jahr 2030 zu großen Teilen verändern. Dabei besteht eine hohe Akzeptanz und Einigkeit zur Nutzung digitaler Anwendungen. So gehen 86 % aller Heilberufler davon aus, dass die Digitalisierung ihre Arbeit sinnvoll unterstützen wird. Das bedeutet: Digitalisierung kann entbürokratisieren, erleichtern, beschleunigen und dem Heilberufler die Möglichkeit geben, sich auf die Kernkompetenzen seines Berufes zu konzentrieren.
• Daneben geht die überwiegende Mehrheit der Heilberufler (83 %) davon aus, dass die Digitalisierung eine Vernetzung des ambulanten und stationären Bereiches (sowohl innerhalb des jeweiligen Sektors als auch zwischen den Sektoren) stark befördern wird.

Die Studie belegt ferner, dass die Digitalisierung viele positive Vorteile für die Patienten bieten kann. Es wurden 1000 Personen über 18 Jahren online befragt, ob sie digitale Anwendungen als Patienten nutzen und welche Erwartungen sie an die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung haben.Dabei ergab sich, dass die große Mehrheit der Patienten das Internet nutzt, um Symptome, Behandlungen und Therapien zu recherchieren. Über 70 Prozent recherchieren online zu Krankheitsbildern. Mehr als die Hälfte holt sich im Internet Gesundheitstipps. 1/3 nutzen die Online-Recherche zur Orientierung – sowohl bezüglich der Arztwahl als auch für einen Preisvergleichs.

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News vom 05.11.2018